Pen-Yang Handy-Sticker (Handys und schnurlose Telefone)
Strahlungsemmissionen harmonisieren
Der Handy-Sticker ist eine einmalige Gelegenheit, die strahlungsemission Ihres Handys zu harmonisieren.
Sie kleben die speziell behandelte Acetatseide einfach auf Ihre Geräte auf. Der Handy-Sticker vermindert nachweislich die für die Gesundheit nicht zuträgliche Strahlung.
Eigenschaften
Immer mehr Wissenschaftler auf der ganzen Welt stellen fest, dass die niederfrequent gepulste Hochfrequenzstrahlung der Handys und schnurlosen Telefone mit ihren elektromagnetischen Feldern negativen Einfluss auf das biologische System der Menschen und Natur haben. Die derzeitigen Grenzwerte sind nur für die thermische Wirkung festgelegt.
Die thermische Wirkung:
Beim Telefonieren kommt es zu einer Übersäuerung des Blutes. Die roten Blutkörperchen kleben als sogenannte „Geldrollen“ zusammen und dadurch entsteht ein höherer Reibungseffekt in den kleinen Blutbahnen.
Die A-thermische Wirkung:
Der menschliche Körper als Absorber (Sauger) nimmt die Hälfte der Leistung vom Handy auf. Dadurch wirken die linkspolarisierten Funkwellen von den Handys und digitalen schnurlosen Telefonen wie ein Türöffner. Die Blut-Gehirn-Wasserschranke wird geöffnet und die chemischen Gifte können ins Gehirn gelangen. Diese Vorgänge haben schwedische Wissenschaftler an Tieren nachgewiesen.
Durch die Montage des Handy-Stickers auf Ihr Handy, sowie auf schnurlose Telefone und der Basisstation werden die elektromagnetischen Wellen umpolarisiert und harmonisiert. Der menschliche Organismus wird beim Telefonieren nicht mehr belastet.
Die Wirkung des Handy-Stickers nach der Methode von Heß & Volk ist von anerkannten Instituten an lebenden Probanden nachgewiesen worden.
Anwendung
Der Handy-Sticker wird außen auf der Rückseite, möglichst in die Nähe der Antenne geklebt ...
Bei schnurlosen Telefonen bitte auf Telefon und Basisstation einen Handy-Sticker aufkleben.
Referenz
Zum Handy-Sticker liegt uns eine wirklich aussagekräftige Untersuchung vor, die wir hier im Ausschnitt darstellen. Hier der Wortlaut:
Änderung der EEG-Signale während der Benutzung eines Handys:
In der heutigen Zeit ist das Handy zu einem unerläßlichen Hilfsmittel der Berufswelt geworden. Der Gebrauch dieses Telekommunikationssystems galt bisher als unbedenklich. In letzter Zeit ist die These der Unbedenklichkeit von Handys jedoch angezweifelt worden. Studien konnten erstmals negative Auswirkungen auf biologische Systeme nachweisen.
In diesem Zusammenhang interessierte uns die Fragestellung, inweiweit die Benutzung des Hand's Auswirkungen auf die elektroenzephalographische Aktivität beim Menschen hat.
Handy-Test im Doppelblindversuch
Bild 1: Die Aufzeichnung der 19 Messpunkte bei der Gehirnstrommessung EEG
Bild 2: Probandin im Testversuch
Probandin wusste nicht, was im Kästchen war. Alle Geräte sprachen den gleichen Text.
Der Test wurde mit 3 Geräten ausgeführt:
1. Handy - normal
2. Handy behandelt (aufgeklebter Pen-Yang Handy-Sticker)
3. Diktiergerät unbehandelt (Text von Telefon aufgenommen)
Zur Durchführung dieses Tests bedienten wir uns eines computergestützten EEG-Systems.
Methodik:
Entsprechend dem internationalen 10/20 System wurde ein 19-kanaliges EEG abgeleitet. Nach visueller Artefaktkontrolle fand eine computerstützte Spektralanalyse für den Frequenzbereich 0.5 - 30 Hz statt. Das EEG wurde mittels der Fast-Fourrier-Transformation (FFT) über ein 60 Sekunden EEG-Segment frequenzanalytisch ausgewertet. Die Sampling-Rate betrug 128 Hz. Ein Tiefpaß mit oberer Grenzfrequenz von 128 Hz, ein Hochpaß mit 0.5 Hz und 2 Hz und ein Notchfilter (50 Hz) wurden verwendet. Die Unterteilung der Frequenzskala erfolgte in Frequenzbändern: 2-4 Hz, 4-7 Hz, 8-13 Hz, 14-21 Hz.
Das Design der Untersuchung war wie folgt:
TEST 1: Handy ausgeschaltet / Ruhephase / Augen offen
TEST 2: Handy ohne Schutz / Handy in linker Hand / Augen offen
TEST 3: Handy mit Schutz / Handy in linker Hand / Augen offen
Das Handy hatte keinen Kontakt mit der EEG-Mütze. Die Testperson hörte die aktuellen Börsenkurse.
TEST 1: Hier sehen Sie die Baseline der Testperson, die zur Testzeit das Handy nicht benutzte
TEST 2: Der Proband verwendet jetzt ein herkömmliches Handy. Die elektroenze- phalograpischen Aktivitäten werden negativ verstärkt.
TEST 3: Der Proband verwendet ein Handy mit Handy-Sticker an seinem Gerät. Die schädlichen Strahlungen werden deutlich weniger, sie nähern sich der Basismessung.
Zusammenfassung der kompletten Untersuchung:
Die ermittelten Daten lassen deutlich die positiven Effekte des Schutzsystems des Handy-Stickers erkennen. Es ist eine deutliche Reduktion der erhöhten Beta-Anteile nachweisbar. Es ist eine deutliche Erhöhung des Alpha-2-Bandes nachweisbar.